Kennenlern-Picknick 2018

Zuckerwatte, frisches Obst und bestes Wetter beim Kennenlern-Picknick der Stadt Osthofen am Sommerried.

Vielen Dank an alle Helfer und an alle Besucher!

Veröffentlicht am 28.05.2018 von Matthias Tiefel

Termine

After-Work-Rhoihesse-Style
Datum: 07.09.2018 - 18:00 Uhr
Ort:


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Infostand der SPD Osthofen

Am Samstag, 12.05.2018 standen Mitglieder der SPD Fraktion und des Vorstandes im Rahmen eines Infostandes an der Volksbank für Fragen zur Verfügung.
Auch in diesem Jahr überreichten sie allen Müttern eine rote Rose.

Veröffentlicht am 13.05.2018 von Matthias Tiefel


Mitgliederversammlung

Aktuelle Themen diskutieren, dazu hatten die Mitglieder des Ortsvereines bei ihrer Mitgliederversammlung die Möglichkeit. Nach Berichten von Bürgermeister Thomas Goller und dem Fraktionsvorsitzenden Michael Scherer war es vor allem die Verkehrssituation in der Friedrich-Ebert-Straße, die für Diskussion sorgte. Thomas Goller konnte vermelden, dass die Stadt Grundstücksankäufe zur Schaffung der notwendigen Parkplätze getätigt hat. Damit eine freie Friedrich-Ebert-Straße nicht zur Rennstrecke wird, wurde um eine konsequente Überwachung des fließenden Verkehres gebeten.

Auf die Frage nach dem versprochenen Aufzug im historischen Rathaus erklärte Bürgermeister Goller, dass nach langwieriger Vertragsverhandlung nun Angebote dem Investor vorliegen. Man müsse sich jedoch noch etwas gedulden, da ein solcher Aufzug nach Auftragserteilung auch erst gebaut werden müsse.

Weitere Themen waren ein Sicherheitskonzept, die Neue Mitte und die Schaffung bezahlbaren Wohnraumes.

Ebenfalls auf der Tagesordnung standen Wahlen. Matthias Tiefel rückt für den verstorbenen Hans-Hermann Seelig als Beisitzer in den Vorstand nach. Weiterhin wurden Delegierte als Wahlvertreter für den Unterbezirk Alzey Worms sowie den Verband Wonnegau gewählt. Die Vorsitzende Angelika Unselt zeigte sich zufrieden, dass viele junge Mitglieder gewählt werden konnten. Von 19 Jahren bis zur Gruppe 60 plus sei man mit Aktiven breit aufgestellt.

Veröffentlicht am 28.04.2018 von Matthias Tiefel


Spendenübergabe in der AWO Altenstube

Einen roten Umschlag mit einer Geldspende konnte die 1. Vorsitzende der SPD Osthofen, Angelika Unselt, an die Organisatorinnen der Altenstube Bärbel Rissler und Eleonore Ferino übergeben. Bereits im vergangenen November hatte der Ortsverein am verkaufsoffenen Sonntag mit einem Flohmarktstand teilgenommen und nun einen Teil der Einnahmen an die AWO übergeben.

Veröffentlicht am 23.02.2018 von Matthias Tiefel


SPD Jahresempfang – Sich für Osthofen einzusetzen lohnt sich

Es lohnt sich, sich für Osthofen einzusetzen, mit diesen Worten des Stadtbürgermeisters lässt sich sehr treffend der Jahresempfang der SPD Osthofen beschreiben. In Zeiten der Kritik an der SPD auf Bundesebene war es der Vorsitzenden Angelika Unselt zusammen mit der Landtagsabgeordneten Kathrin Anklam-Trapp ein besonderes Anliegen langjährige Mitglieder für ihr besonderes Engagement und ihre Treue zu ehren. So erhielten Doris Scherer und Klaus Eschenfelder neben ihren Urkunden die goldene Ehrennadel für ihre 50-jährige Mitgliedschaft. Auch Peter Berger wurde für 40 Jahre SPD-Mitgliedschaft geehrt. Auch konnte in diesem Rahmen einem Neumitglied das Parteibuch überreicht werden.

Bis zur Kommunalwahl gelte es zu zeigen, warum die Menschen die SPD wählen sollen, unterstrich die Vorsitzende in ihrer Rede.

Als Vertreterin der Jusos lobte Patricia Seelig die Zusammenarbeit der SPD und der Jusos in Osthofen und wünschte sich dies auch auf Bundesebene. Sowohl die Juso-Vorsitzende als auch die Landtagsabgeordnete thematisierten in ihren Reden die aktuelle politische Situation in Berlin und hoben die Verantwortung der Mitglieder im Votum hervor.

Thomas Goller resümierte in seiner Arbeitsbilanz, wie gut sich Osthofen entwickelt habe. Dem drohenden Ärztemangel habe man sich beispielsweise rechtzeitig angenommen und mit dem Gesundheitszentrum ein entsprechendes Zeichen gesetzt und somit einen Beitrag zur Lebensqualität der Osthofener geschaffen. Diese Erfolge seien vor allem erzielt worden, weil sich die SPD Fraktion im Stadtrat konstruktiv einbringe und geradlinig hinter ihren Entscheidungen stehe.

Anschließend ließ man den Abend beim Heringsessen und gutem Rheinhessenwein ausklingen.

Veröffentlicht am 21.02.2018 von Matthias Tiefel


Das ändert sich 2018

Kindergeld

Das Kindergeld wird um 2 € erhöht. Eltern erhalten nun für die ersten beiden Kinder jeweils 194 € pro Monat, beim dritten Kind sind es 200 € und bei jedem weiteren Kind sogar 225 €.

Beitragssatz für Rentenversicherung

Der Beitragssatz für die gesetzliche Rentenversicherung sinkt von 18,7 auf 18,6 Prozent.
Im Juli können dann Rentnerinnen und Rentner mit deutlich mehr Geld rechnen. Erwartet wird ein Rentenplus von etwa 3%.

Hartz IV

Für Alleinstehende steigt der Regelsatz von 409 € auf 416 € pro Monat, bei Paaren erhöht er sich von 368 € auf 374 € pro Partner Die Grundsicherung für Kinder und Jugendliche steigt um 3 bis 5 €.

Streamingdienste sind im EU-Ausland nutzbar

Ab dem 20. März 2018 lassen sich Videos von Streamingdiensten, wie Netflix, Sky Go und Co. auch im Ausland anschauen! Das sogenannte Geoblocking fällt dann bei kostenpflichtigen Diensten weg. Dafür fallen keine zusätzlichen Gebühren an.

Social Media

Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz verpflichtet Betreiber, eine einfache Beschwerdemöglichkeit zu schaffen. So sollen rechtswidrige Inhalte, Hass und Hetze leichter gemeldet werden können. Offensichtlich rechtswidrige Inhalte müssen in der Regel innerhalb von 24 Stunden entfernt werden.

Pauschalreisen

Für Buchungen ab Juli können Reisende können dann ihre Ansprüche zwei Jahre lang geltend machen statt bisher nur bis zu einem Monat nach der Rückkehr. Schlechter geschützt ist man dagegen vor Preiserhöhungen. Ein Rücktritt vom Vertrag ist erst ab 8% Teuerung möglich, nicht mehr 5%.

Mutterschutz

Arbeitgeber sollen es Mitarbeiterinnen grundsätzlich ermöglichen, während der Schwangerschaft weiterzuarbeiten. Um das zu ermöglichen, sind Arbeitgeber verpflichtet, den Arbeitsplatz – falls notwendig – entsprechend umzugestalten. Beschäftigungsverbote gegen den Willen der Schwangeren sind nicht möglich. Auch für Studentinnen und Schülerinnen gilt eine sechswöchige Schutzfrist vor der Geburt, in der die werdende Mutter nicht mehr arbeiten muss, sowie ein achtwöchiges Beschäftigungsverbot nach der Entbindung.

Entgeltgleichheit

Um mehr Transparenz bei Lohnunterschieden zwischen Frauen und Männern zu schaffen, haben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer künftig einen individuellen Auskunftsanspruch, wieviel die Kolleginnen und Kollegen bei einer gleichartigen Tätigkeit verdienen. Dies gilt für Betriebe ab 200 Beschäftigten.

 

Weitere Informationen und zusätzliche Neureglungen können Sie auf der Seite der Bundesregierung nachlesen:
https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/ArtikelNeuregelungen/2018/neuregelungen-Januar2018/2017-12-19-neuregelungen-januar-2018.html
V.i.S.d.P. SPD Osthofen, Angelika Unselt

Veröffentlicht am 11.01.2018 von Matthias Tiefel