Jahresempfang: SPD Osthofen blickt zufrieden auf 2015 und optimistisch auf 2016

Jahresempfang-SPD-2016Zum diesjährigen Jahresempfang lud der  SPD Ortsverein Osthofen am vergangen Freitag in den Anbau des alten Rathauses ein. Der Vorsitzende Peter Martens blickte  in seiner Begrüßungsrede auf ein  erfolgreiches Jahr zurück. So konnte in der jüngsten Vergangenheit mit dem Baubeginn des  Gesundheitszentrums Osthofen und dem Anbau des alten Rathauses, in dem zukünftig der Pflegestützpunkt und die Gemeindeschwester plus ihren Sitz haben werden, die medizinische und pflegerische Versorgung der Bürger gesichert werden. Nach dem Neubau der Kindertagesstätte am Festplatz werde nun die Sanierung der bestehenden Kindertagestätten und der Spielplätze vorangebracht.

Stadtbürgermeister Thomas Goller zeigte sich in seiner Rede zufrieden, denn die Einwohnerzahl Osthofens sei entgegen früherer Prognosen auf nunmehr 9277 Einwohner angestiegen. Dieser Erfolg, so Goller, sei nicht nur der guten Lage Osthofens an der Rheinschiene zu verdanken, vielmehr sei es auch die verbesserte Infrastruktur der Stadt. Initialzündung für diese Entwicklung sei die Sanierung des alten Rathauses gewesen, die gemeinsam mit dem Vorzeigeobjekt des neuen Bahnhofs eine Chance für ein attraktives Zentrum bilden. Der bevorstehende Rückbau des Schill-Geländes bringe auf fast 10 000 m² die Möglichkeit, dieses Zentrum zu erweitern.  Viele Einwohner, viele Kinder, dem habe man in Osthofen mit dem Neubau der Kita Arche Noah, der mit dem Landesarchitekturpreis ausgezeichnet wurde, Rechnung getragen. Der steigenden Nachfrage nach Wohnraum werde man durch die Ausweisung  der Bahngärten in Bauland gerecht. Goller  dankte der SPD im Stadtrat, die sich mit ihm für die städtebauliche Gestaltung eingesetzt habe.

Auch die Landtagsabgeordnete Kathrin Anklam-Trapp zeigte sich mit Osthofen sehr verbunden, die weitere Stadtentwicklung läge ihr sehr am Herzen. Auch sie bezeichnete den Anschluss Osthofens an das S-Bahnnetz in Verbindung mit der Neugestaltung des Bahnhofsumfeldes als wichtige Entwicklung.  Die Abgeordnete rief alle Mitglieder auf, sich im Wahlkampf für Demokratie einzusetzen. Abschließend hob sie die gute Arbeit des jungen Parteivorsitzenden Peter Martens hervor.

Als Ehrengast sprach Finanzstaatssekretär Salvatore Barbaro lobend über die Entwicklung Osthofens, betonte dabei das Engagement von Kathrin Anklam-Trapp für die Stadt und beglückwünschte die Bürger zu ihrem Bürgermeister Thomas Goller. Er berichtete, nach einer Umfrage leben 98% der Rheinland-Pfälzer gerne in ihrer Region. Eine gute wirtschaftliche Lage, die niedrige Arbeitslosenquote und im größtenteils niedrige  Mieten und Grundstückspreise machen Rheinland-Pfalz zu einem attraktiven Land. Auch die gebührenfreien Kindertagesstätten sind ein Standortvorteil, der auch größere Unternehmungen zur Ansiedlung motiviert. Dies alles im Wahlkampf zu vermitteln, so Barbaro, fällt in Zeiten der wichtigen europäischen Themen wie der Flüchtlingskrise schwer.  Salvatore Barbaro, der selbst  italienische Wurzeln hat, führt aus, dass Integration dann am besten gelingt, wenn man den Menschen ermöglicht, so zu leben wie sie wollen.

In seiner Laudatio gab der frühere Bürgermeister Wolfgang Itzerodt einen kurzen Rückblick auf das Jahr 1966.  Es war das Jahr, in dem Klaus Hagemann und Bernd Müller in die SPD eintraten. Und so konnten die beiden ehemaligen Stadtoberhäupter für 50 Jahre Mitgliedschaft in der SPD geehrt werden. Ebenfalls für 50 Jahre Mitgliedschaft wurden Elly und Manfred Hoffmann, Friedel Gransche und Otto Ehlert geehrt. Ehrungen für die 40-jährige Mitgliedschaft erhielten neben Karin Fischer auch Siegfried A. Schwarz, Wilhelm Dexheimer und Franz Peter Berger. Für die 25-jährige Treue bedankte sich die SPD außerdem bei Stadtratsmitglied Wolfgang Wendling.

Das Schlusswort hielt Marcus Held mit seinem Bericht aus Berlin und dem Hinweis auf den Besuch von Frank Walter Steinmeier am 10.03.2016  im Wormser.

Mit einem Umtrunk klang der Abend bei vielen guten Gesprächen aus.

Foto: Jannik Reinecke/ Die Knipser

Veröffentlicht am 29.02.2016 von Peter Martens

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SPD Vorort: Nestlé beweist sich als zuverlässiger Arbeitgeber

Nestle-SPD-OsthofenDie Stadtratsfraktion der SPD Osthofen hat sich am vergangenen Dienstag mit Stadtbürgermeister Thomas Goller und Altbürgermeister Bernd Müller bei Nestlé über den Standort Osthofen informieren lassen. Thema war unter anderem die Perspektive des S

tandortes Osthofen. Werksleiter Brinkmann zeigte sich aufgrund der Entwicklung in den letzten Jahren sehr zufrieden, so wurden mit einem soliden Geschäftswachstum allein in den letzten fünf Jahren 70 neue Stellen geschaffen und diese Entwicklung solle sich fortsetzen. Stadtbürgermeister Goller lobte außerdem, dass Zeitarbeitskräfte bei Bewährung vermehrt feste Verträge direkt bei Nestle bekommen und so die Zeitarbeiterquote unter 5% liegt.

Veröffentlicht am 11.02.2016 von Peter Martens


SPD Osthofen strukturiert sich neu

SPD strukturiert sich um

In der jüngsten Mitgliederversammlung der SPD Osthofen votierten die Mitglieder der SPD Osthofen für eine Umstrukturierung des Parteivorstandes. So wurde Peter Martens zum Vorsitzenden des Ortsvereins gewählt. Seine neuen Stellvertreter werden Jürgen Unselt und Wolfgang Wendling sein und die Kasse wird in Zukunft von Bernd Bänfer verwaltet.

Ziel der Umstrukturierung ist es die Arbeit zielgerichteter ausführen zu können. So wird sich der bisherige SPD Ortsvereinsvorsitzende Hans-Hermann Seelig in Zukunft auf die Arbeit in der Verbandsgemeinde Wonnegau fokussieren und Anke Knorpp die Arbeit im Stadtrat.

„Uns ist es wichtig die Diskussionskultur wieder stärker in den Vordergrund zu rücken, die uns als SPD in Osthofen und Osthofen selbst geprägt hat“, stellt Peter Martens in seiner Ansprache heraus. Einen ersten Schritt in die Richtung machten die Sozialdemokraten mit ihrem letzten Runden Tisch zum Thema Flüchtlingshilfe in Osthofen.

Veröffentlicht am 07.12.2015 von Peter Martens


Runder Tisch „Flüchtlingshilfe“ organisiert Ehrenamtskreis zur weiteren Koordination

Runder Tisch Flüchtlingshilfe OsthofenMit dem Ziel die Koordination der Flüchtlingshilfe in Osthofen zu unterstützen veranstaltete die SPD Osthofen einen Runden Tisch, zu dem über zwanzig Vertreter von Osthofener Vereinen und interessierten Bürgern kamen.

Alexandra Heinecker (Caritas), die von der Verbandsgemeinde Verwaltung mit der Koordination der Flüchtlingshilfe in Osthofen beauftragt wurde, referierte zum einen über ihre Arbeit. Im Anschluss erläuterte Sie Möglichkeiten, wie man ehrenamtlich diese Arbeit unterstützen kann.

Als Ergebnis dieses Runden Tisches entstand ein siebenköpfiger Ehrenamtskreis, dessen Teilnehmer zusammen mit Frau Heinecker als Ansprechpartner und Organisatoren weiterer Angebote und Projekte agieren werden. Diesbezüglich werden in den nächsten Wochen weitere Informationen folgen.

Bei Fragen zum Thema Flüchtlingshilfe oder eigenem Interesse an der Teilnahme als ehrenamtlicher Helfer, steht Frau Heinecker per E-Mail (A.Heinecker@vg-wonnegau.de), aber auch gerne die SPD Fraktion und der Vorstand zur Verfügung.

Bild: Moritz Doerr / www.die-knipser.de

Veröffentlicht am 28.10.2015 von Peter Martens


Flüchtlingshilfe in Osthofen aktiv gestalten

Die SPD Osthofen lädt zum Runden Tisch zum Thema „Flüchtlingshilfe in Osthofen“ am Donnerstag, den 22. Oktober um 18 Uhr, im Bürgerbüro der SPD Osthofen in der Friedrich-Ebert-Straße 9 ein.

Als Referentin wird Frau Heinecker vom Caritas-Verband Worms e.V., die für die Sozialbegleitung von Flüchtlingen in der VG Wonnegau zuständig ist, über den aktuellen Stand der Flüchtlingsbegleitung berichten. Des Weiteren wird sie über die Möglichkeit sich ehrenamtlich in diesem Bereich zu engagieren informieren.

Eingeladen sind alle Vereine und Bürger, die sich über die Flüchtlingshilfe informieren möchten. Aktuelle Informationen zu diesem Termin finden Sie hier auf unserer Homepage.

Veröffentlicht am 12.10.2015 von Peter Martens


Let’s „GO“!

2015-06-22 Gruppenbild auf dem BaugeländeBauantrag für Gesundheitszentrum Osthofen (GO) eingereicht

Osthofen, 24. Juni 2015
Es ist jetzt schon eine echte Erfolgsgeschichte, die Architekt Jörg Deibert, Steuerberater Markus Seibert, Apotheker Martin Fähndrich  und der Allgemeinmediziner Dr. Carl Priester-Lasch zu verkünden haben. Bei einem gemeinsamen Treffen mit der SPD-Landtagsabgeordneten Kathrin Anklam-Trapp , dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Hans Hermann Seelig sowie weiteren Vertretern der SPD Osthofen, berichteten die vier Initiatoren des Gesundheitszentrums in Osthofen, kurz „GO“ genannt, über die noch ausstehenden Schritte bis Baubeginn. Auch MdL Anklam-Trapp sieht in dem neuen Ärztehaus einen wichtigen Zugewinn für die Wonnegaustadt.

„Das Ziel, für das wir gemeinsam jahrelang gekämpft haben, ist zum Greifen nah“, dankte Anklam Trapp den Initiatoren. Gemeinsam mit Bürgermeister Thomas Goller, der SPD-Fraktion und dem Ortsverein als verlässlicher Partner hatte die Abgeordnete das Projekt aktiv begleitet. Mit den nun abgeschlossenen Verträgen sieht Anklam-Trapp die ärztliche Versorgung in der Region langfristig gesichert. Darüber hinaus kündigte die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion an, auf Landesebene die Förderfähigkeit des Projekts prüfen zu lassen.

Auch die Ärztinnen und Ärzte um Dr. Carl Priester-Lasch, Dr. Dieter Emmrich, Dr. Markus Wallraven und Frau Dr. Claudia Hesse lobten die Kontinuität und Weitsicht der Verantwortlichen im Entscheidungsprozess. Bereits Altbürgermeister Bernd Müller und sein Nachfolger Wolfgang Itzerodt hatten ihrerseits den Anstoß gegeben und zu dem Projekt gestanden. „Jeder weiß, wie wichtig das GO für Osthofen und die Region ist“, reihte sich Bürgermeister Thomas Goller in die Riege seiner Vorgänger ein. Im Zuge des Zusammenschlusses der VG Wonnegau habe sich das Bahnhofsumfeld in Osthofen in den zurückliegenden Jahren zu einem wichtigen Infrastrukturknotenpunkt entwickelt. Patienten aus dem Umland wie Alsheim, Mettenheim und Worms werden künftig im S-Bahntakt oder mit dem Bus das Gesundheitszentrum ohne Probleme erreichen  können, konkretisierte Goller.

Stimmiges Gesamtkonzept

Nachdem zuletzt Bauplanungsrecht durch den Stadtrat geschaffen wurde, konnten nun alle Verträge mit den künftig niedergelassenen Ärzten abgeschlossen und der Bauantrag unterzeichnet werden. Damit entsteht ein einheitliches Gesamtkonzept auf dem ehemaligen Dr. Wander-Gelände. Über die ärztliche Grundversorgung hinaus soll ein breit gefächerter sekundärmedizinischer Bereich entstehen, an dem auch Apotheker Martin Fähndrich, Therapiezentrum-Inhaber Michael Klören mit 16 Festanstellungen sowie der ASB mit Tagespflegeangeboten teilnehmen werden. „Bereits Ende 2015 sollen die ersten Bagger rollen“, kündigte Projektleiter Architekt Jörg Deibert an.

Veröffentlicht am 29.06.2015 von Peter Martens