Bahnhof Osthofen: „Städtebauliches Kleinod“ – Land übernimmt 70 Prozent der Gesamtkosten

Bahnhof Osthofen: „Städtebauliches Kleinod“ – Land übernimmt 70 Prozent der Gesamtkosten

OSTHOFEN Die Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes in Osthofen wird mit 100.000 Euro vom rheinland-pfälzischen Innenministerium gefördert. Dies teilten jetzt die Landtagsabgeordnete Kathrin Anklam-Trapp und der Bürgermeister von Osthofen, Bernd Müller (beide SPD), mit.

„Ich bedanke mich ganz herzlich bei Staatsminister Karl Peter Bruch, der mit der Förderzusage die Bemühungen der Stadt Osthofen anerkennt, aus dem Bahnhof samt Umfeld ein städtebauliches Kleinod zu machen“, freute sich Müller. Der Förderbetrag von 100.000 Euro bezieht sich auf die Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes. Das Ministerium bewilligt der Stadt damit den Höchstsatz und übernimmt 70 Prozent der Gesamtkosten von rund 142.000 Euro.

„Ein Bahnhof ist immer auch die Visitenkarte einer Stadt. Die bisherigen Arbeiten am Bahnhof versprechen schon jetzt ein besonderes Ambiente für die Stadt Osthofen“, so die Abgeordnete Anklam-Trapp.  

Die Neugestaltung des Bahnhofsplatzes beinhaltet unter anderem eine Umgestaltung im Eingangsbereich des Bahnhofs. Außerdem soll eine Terrassensituation und Freigelände für die ansässigen Geschäfte geschaffen werden.

Veröffentlicht am 14.08.2008 von Peter Martens