Neues Internetportal – Relaunch von SPD.de

Neues Internetportal – Relaunch von SPD.de

BERLIN Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands hat am heutigen Donnerstag, 13:00 Uhr ihren Internetauftritt www.spd.de in modernisierter Form neu gestartet.Das Internet steht im Jahr 2009 an der Schwelle zum neuen Leitmedium. Der Fähigkeit, digital zu kommunizieren, fällt damit im Superwahljahr 2009 eine Schlüsselrolle in der politischen Kampagnenführung zu. Mit dem Relaunch von spd.de positioniert die SPD ihre digitale Dachmarke im Internet neu und macht den ersten Schritt, um ihrer Rolle als moderne Internetpartei zu festigen.

Das neue Portal spd.de bietet dabei wichtige Innovationen: Mit dem neuen Seitendesign entwickelt sich spd.de zum Vorreiter nutzerfreundlicher Politik-Angebote im Internet. Die SPD integriert hier die bestehenden Kommunikationskanäle und Anwendungen des Web 2.0 und legt gleichzeitig den Grundstein für die dynamische Erweiterung der Startseite um neue Formate im „Social Web“.

 

Die neue Startseite von spd.de als prominenteste und wichtigste Seite des Portals revolutioniert die klassische Seitenstruktur bestehender politischer Websites durch eine völlig neue Konzeption. Zentrales Element der neuen Startseite ist die Multi-Content-Box: In ihr kann der Besucher über eine horizontale und eine vertikale Auswahlleiste navigieren und sich anhand von Audio-, Video-, Bild- und Text-Inhalten informieren.

Mitmachen auf SPD.de

Zentral sind die Mitmach-Angebote von spd.de, die Besucher prominent platziert auf der Startseite finden. In dieser Auswahl, die im Laufe des Wahlkampfes erweitert wird, präsentiert die SPD übersichtlich und leicht zugänglich interessante Angebote der Partei. Der Besucher kann sich beteiligen, die Partei unterstützen und in Dialog mit ihr treten.

Barrierefreiheit

Der neue Internetauftritt ist aufgrund seiner barrierefreien Struktur einem sehr großen Benutzerkreis zugänglich. Das Konzept der Multi-Content-Box auf der Startseite nutzt die neuesten Technologien (AJAX) für eine zeitgemäße Benutzerführung. Darüber hinaus sind die Startseiteninhalte alternativ auch in einer klassischen barrierefreien Gestaltung abrufbar. Die SPD strebt eine weitgehende Konformität an mit den Anforderungen der Web Content Accessibility Guidelines (WCAG 2.0) und versteht Barrierefreiheit als einen kontinuierlichen Prozess.

Veröffentlicht am 08.01.2009 von Peter Martens