Ehrenamtliche Arbeit im Mittelpunkt – Empfang der SPD Alzey-Worms

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Ehrenamtliche Arbeit im Mittelpunkt – Empfang der SPD Alzey-Worms

ALZEY-WORMS/WÖLLSTEIN Der Bürgerempfang der Alzey-Wormser SPD, der am Sonntag, den 19. April 2009 um 11.00 Uhr im Gemeindezentrum Wöllstein in der Great-Barford-Straße in Wöllstein stattfindet, steht in diesem Jahr ganz im Zeichen des Ehrenamtes. Der Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz, Kurt Beck wird zum Thema ehrenamtliches Engagement sprechen und damit auch den Bogen zu der anschließenden Preisverleihung schlagen.

Zum zweiten Mal wird der Preis „Jugend-Aktiv“ verliehen. Mit diesem Preis werden von der SPD Alzey-Worms junge Menschen geehrt, deren besonderes Engagement der Jugendarbeit gilt“, so die Vorsitzende der Alzey-Wormser SPD, Kathrin Anklam-Trapp, MdL.

 

Der Preis wird an Jugendliche in Sport treibenden Vereinen in der Verbandsgemeinde Wöllstein verliehen. Im Anschluss an das offizielle Programm kann man bei einem kleinen Umtrunk Gespräche mit einer Vielzahl von Kommunalpolitikern führen.

 

Im letzten Jahr wurde der „Jugend-Aktiv-Preis“ erstmals durch Karl Peter Bruch, Staatsminister des Innern und für Sport, verliehen.

 

Die SPD Alzey-Worms freut sich auf Ihren Besuch.

 

Veröffentlicht am 16.04.2009 von Peter Martens


Ebert: „Politik für unsere Region“ – Podiumsdiskussion zum 100-jährigen Jubiläum

OSTHOFEN Politik für unsere Region, aus Sicht von Kommune, Land, Bund und Europa – alle haben Einfluss auf die Stadt Osthofen. Im Rahmen der Jubiläumswoche „100 Jahre SPD Osthofen“ wollen die Osthofener Sozialdemokraten dieses Thema beleuchten.

Dazu lädt die SPD Osthofen ihre Mitglieder, aber auch interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, am 17. April 2009, 18:00 Uhr, im Weingut Grittmann, Alter Westhofer Weg 32, an der Diskussionsrunde teilzunehmen.

 

„Sei es die Wirtschafts- und Finanzpolitik, die Bildungs- oder Umweltpolitik, um nur einige wenige Bereiche der Gesetzgebung zu nennen, die unsere Stadt Osthofen mit beeinflussen. Da wollen wir gemeinsam mit erfahrenen Landes-, Bundes- und künftigen Europapolitikern ins Gespräch kommen und genauer hinschauen“, kündigt der Ortsvereinsvorsitzende Alexander Ebert an.  

 

Die Gesprächspartner werden sein der Osthofener Bundestagsabgeordnete und Mitglied des Stadtrates Klaus Hagemann, die Landtagsabgeordnete und rheinland-pfälzische Spitzenkandidatin für das Europäische Parlament Jutta Steinruck, die Landtagsabgeordnete und Generalsekrtärin der SPD Rheinland-PFalz Heike Raab sowie der Bürgermeister der Stadt Osthofen Bernd Müller.

 

Aus der Sicht der Politiker, soll der Einfluss der Landes- Bundes- und Europapolitik auf die Stadt Osthofen verdeutlicht werden.

 

Alexander Ebert

Veröffentlicht am 15.04.2009 von Peter Martens


„Haus Jacobus“ weitet „Betreutes Wohnen“ aus – Ab Juli 39 neue Wohneinheiten/SPD-Stadträte vor Ort

OSTHOFEN Ab Juli stehen im „Haus Jacobus“ in Osthofen 39 weitere Wohneinheiten für das so genannte „Service-Wohnen“, einer weiter entwickelten Art des „Betreuten Wohnens“, in Form von 1 ½ – 3-Zimmer-Wohnungen zum Einzug bereit. Aufgrund der günstigen und gut geschnittenen Wohnungen und vielfältigen Serviceleistungen sind bereits alle Wohnungen vermietet“, berichtete die für diesen Bereich zuständige Geschäftsführerin Rosalinde Dinges im Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Klaus Hagemann (SPD), der das Haus zusammen mit seinen SPD-Fraktionskollegen im Osthofener Stadtrat, Kai Kronauer und Alexander Ebert, besuchte, um unter anderem über neue Wohnformen im Alter zu diskutieren. Inklusive der bereits bestehenden Wohnungen werden es ab Sommer dieses Jahres dann insgesamt 117 Mieter sein, die das Service Wohnen im „Haus Jacobus“ nutzen. Interessierte Mieter werden auf eine Warteliste eingetragen“, schildert Nelli Klassen, die für das „Service-Wohnen“ zuständig ist. Weiterer Bedarf ist also vorhanden, viele neue Ideen aber auch.

So ist geplant, den Bereich des „Service-Wohnens“ noch weiter auszudehnen. Diese Wohnungen könnten auf der Fläche hinter dem Altenpflegeheim neben dem Parkplatz entstehen, schweben Dinges und der Heim- und Geschäftsleiterin Manuela Haller vor. Die drei SPD-Politiker sagten ihre Unterstützung im Stadtrat zu, da der zunehmende Bedarf einer solchen Wohnform für das Leben im Alter offensichtlich sei.

 

„In einer Gesellschaft des langen Lebens ist gerade das Thema „Altersgerechtes Wohnen“ von zunehmender Bedeutung“, sagte Hagemann. Deshalb begrüße er die neuen Wohnprojekte des „Haus Jacobus“ sehr. Das „Service-Wohnen“ kombiniere das Bedürfnis nach den eigenen vier Wänden als Rückzugsraum mit der Sicherheit einer Betreuung und Gemeinschaft, erläuterte Dinges.

 

Das Ausmaß dieser Betreuung könne dann individuell gewählt werden. So kämen die meisten Bewohner zum gemeinsamen Mittagessen in den Speisesaal. Auch Pflege- oder Hauswirtschaftsdienste, sowie Friseur und Kosmetikleistungen könnten genutzt werden. Jeder Wohnung stehe ein „Notruf-Serviceruf“ zur Verfügung um die angebotenen Leistungen abzurufen, berichtete Dinges.

 

Mit der Einweihung des neuen Gebäudekomplexes für das „Betreute Wohnen“ sinke auch der Altersdurchschnitt, da auch einige jüngere Schwerbehinderte sowie jüngere Rentner in das neue Haus einzögen.

 

Starker Anstieg der Pflegebedürftigen bis 2030

 

Hagemann wies darauf hin, dass die Zahl der pflegebedürftigen Menschen bundesweit von heute 2,1 Millionen bis zum Jahr 2030 auf etwa 3,4 Millionen Menschen ansteigen werde. Dadurch wachse auch der Bedarf an qualifizierten Pflegekräften an.

 

Im Vordergrund müssten jedoch immer der Mensch und seine individuellen Bedürfnisse stehen, war sich Hagemann mit seinen SPD-Stadtratskollegen und den Pflege-Experten einig. Die sogenannten „zusätzlichen Betreuungskräfte“ seien hier eine große Hilfe. Die Bundesagentur für Arbeit unterstütze die Suche nach geeigneten Pflegehelfern und biete dazu Qualifizierungsmaßnahmen an, informierte Hagemann. Grundlage dafür sei das „Pflege-Weiterentwicklungsgesetz“, mit dem die Betreuung von pflegebedürftigen Menschen – insbesondere mit Demenzerkrankung – verbessert worden sei.

 

Die Pflegekassen übernähmen dabei für je 25 Heimbewohner mit besonderem Betreuungsbedarf die Kosten für eine zusätzliche Pflegekraft. Im „Haus Jacobus“ stünden 2 ½ Stellen für solche zusätzlichen Hilfskräfte für Demenzkranke, die betreuende Aufgaben hätten, zur Verfügung, freute sich Haller.

 

Bild: Geschäftsführerin Rosalinde Dinges (Bildmitte) sowie die für das „Service-Wohnen“ zuständige Mitarbeiterin, Nelli Klassen 2. von links), erläuterten MdB Klaus Hagemann (links) und seinen Osthofener SPD-Stadtratskollegen Kai Kronauer (rechts) und Alexander Ebert die Pläne sowie das Konzept des neuen Wohnbereichs im „Haus Jacobus“.

 

Marco Sussmann

Veröffentlicht am 14.04.2009 von Peter Martens


Gute Geschäfte dank Pharma – Druckhaus Seibert in Osthofen bleibt von Krise verschont

OSTHOFEN Von der Pharma-Industrie, die von den Auswirkungen der Wirtschaftskrise bisher weitgehend verschont geblieben ist, profitiert auch das Osthofener Druckhaus Franz Seibert. „Heute zeigt sich, dass unsere damalige Entscheidung richtig war, uns der aufwändigen und mit hohen Kosten verbundenen Qualifizierung unserer Druckereiprodukte für die Pharmabranche zu unterziehen“, berichtete Geschäftsführer Franz J. Seibert dem Bundestagsabgeordneten Klaus Hagemann (SPD), der das Unternehmen kürzlich besuchte. Begleitet wurde der SPD-Bundespolitiker dabei von seinen beiden Fraktionskollegen im Osthofener Stadtrat, dem Fraktionsvorsitzender Kai Kronauer und Alexander Ebert, dem SPD-Ortsvereinsvorsitzenden. Angesichts der guten Lage denke man derzeit auch darüber nach, das Betriebsgelände noch etwas auszudehnen und weitere Hallenflächen zu schaffen.

Nur einige wenige Druckereien in der weiteren Region hätten das entsprechende „Qualitätsmanagementsystem“, um im pharmazeutischen Bereich drucken zu dürfen. Aufgrund dessen erreichen das Osthofener Familienunternehmen, das zurzeit 30 Menschen beschäftigt, verstärkt Anfragen aus diesem Bereich.

 

Seit über 30 Jahren ist ein großer Schweizer Pharmakonzern bereits Hauptkunde, für den beispielsweise Bedienungsanleitungen für Blutzuckermessgeräte in verschiedensten Sprachen produziert werden. Trotz der wirtschaftlich guten Situation des Unternehmens berichtete der Geschäftsführer sowie Ehefrau Gundi Seibert, die unter anderem für die Finanzen zuständig ist, von teilweise erheblichen Schwierigkeiten bei der Kreditvergabe durch die Hausbank, was Hagemann in ähnlicher Form bereits bei vielen anderen Gesprächen mit Mittelständlern in der Region erfahren hatte.

 

Insbesondere beim Papier fielen höhere Summen für die Vorfinanzierung an, die über Kredite finanziert werden müssten. Hagemann warb nachdrücklich für die vorhandenen Programme der staatseigenen KfW-Bank, die speziell auch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) gemünzt seien. Auch darauf müssten die Banken aus Sicht des SPD-Bundespolitikers ihre Kunden hinweisen.

 

Um speziell die kleinen und mittelständischen Unternehmen zusätzlich zu fördern, sollten die Zinssenkungen durch die Europäische Zentralbank schließlich auch von den Banken an die Kreditnehmer weitergegeben werden, forderte der SPD-Abgeordnete. Ebenfalls sei das neue „Kredit- und Bürgschaftsprogramm“ speziell für KMUs, die kurzfristig in die Krise geraten sind, massiv auf ein Volumen von 115 Milliarden Euro ausgedehnt worden.

 

„Uns war wichtig, dass nicht nur Banken und Großunternehmen in der Krise staatliche Unterstützung erhalten können, sondern vor allem auch der Mittelstand als Rückgrat unserer Wirtschaft gestärkt wird“, betonte der SPD-Politiker. In Rheinland-Pfalz werde das Programm über die Investitions- und Strukturbank (ISB) in Mainz abgewickelt beziehungsweise bei größeren finanziellen Umfängen über die staatseigene KfW-Bank und den Bund.

 

Schließlich spielt im Osthofener Druckhaus auch die Umwelt eine immer größere Rolle. So sollen unter anderem Photovoltaik-Zellen auf den Hallendächern installiert werden und die Abwärme, die beim Druckvorgang durch die Maschinen entsteht, möglichst optimal genutzt werden.         

 

Bild: Geschäftsführer Franz J. Seibert (Mitte) erläutert MdB Klaus Hagemann sowie dem SPD-Stadtratsmitglied Alexander Ebert (rechts) die Druckmaschinen und den Druckvorgang.

Veröffentlicht am 11.04.2009 von Peter Martens


Ein „großer Schritt nach vorne“ – Knapp zwei Millionen Euro für neue IGS Osthofen / MdB Hagemann freut sich über Mittel aus Konjunkturpaket

BERLIN/ALZEY-WORMS/OSTHOFEN Die IGS Osthofen, die zum 1. September dieses Jahres in den Räumen der Realschule und der Goldbergschule an den Start gehen wird, erhält aus dem Konjunkturpaket von Bund und Land knapp zwei Millionen Euro. Über den entsprechenden Beschluss des Kreistages unterrichtete der Bundestagsabgeordnete und Kreistagsmitglied Klaus Hagemann (SPD). So werde die über 50 Jahre alte Goldbergschule einen Vollwärmeschutz, neue Fenster sowie eine erneuerte energiesparendere Beleuchtungsanlage erhalten. In der Realschule werde das Dach des Lehrschwimmbads wärmegedämmt sowie die Gebäudehülle erneuert.

Die IGS in Osthofen sei für die Stadt und die Region bildungspolitisch ein „großer Schritt nach vorne“ und er sei froh, dass das Schulkonzept einmütig im Osthofener Stadtrat als auch im Kreistag durchgesetzt werden konnte, betonten Hagemann sowie sein Kreistagskollege Bernd Müller, der Bürgermeister Osthofens. Beide begrüßten, dass in diesem Zuge die entstehende IGS vom Kreis für das Konjunkturpaket angemeldet wurde und nun  profitiere.

Ebenso erfreulich für Osthofen sei, dass der Kreis sich zum Erhalt des Lehrschwimmbades bekannt habe. Der Landkreis Alzey-Worms erhalte insgesamt fast fünf Millionen Euro für die umweltgerechte Sanierung von Schulen und von Kindertagesstätten aus dem Programm, informierte Hagemann. Zudem sei im Zuge des Programms auch die Vergabeordnung vereinfacht worden, wodurch die Aufträge beschleunigt vergeben werden und das heimische Handwerk beziehungsweise kleine und mittelständische Unternehmen im Landkreis Alzey-Worms profitieren könnten. „Und nicht zuletzt trägt das Programm damit dazu bei, Beschäftigung und Arbeitsplätze zu sichern und die Wirtschaft anzukurbeln“, hob der SPD-Parlamentarier hervor.

Veröffentlicht am 06.04.2009 von Peter Martens


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