Blühendes Paradies am Kulturdenkmal Bergkirche – Blaustern als Naturerlebnis

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Blühendes Paradies am Kulturdenkmal Bergkirche – Blaustern als Naturerlebnis

OSTHOFEN Farbenfroh ist der Frühling im Naturschutzgebiet um die Bergkirche Osthofen eingekehrt. Ein blaues Blütenmeer von Blausternen unterstreicht die Schönheit und die Ruhe, die das historische evangelische Gotteshaus ausstrahlt, auf besondere Weise. Begeistert von dem Naturerlebnis war auch die SPD- Landtagsabgeordnete Kathrin Anklam-Trapp, die von Peter Berger, Vorsitzender des Fördervereins „Kulturdenkmal Bergkirche Osthofen“, zur Besichtigung eingeladen war.

Veröffentlicht am 03.04.2009 von Peter Martens


Bahn will Mietvertrag endlich unterschreiben – Bahnhof ist Visitenkarte der Stadt

OSTHOFEN Die Deutsche Bahn will nun endlich den Mietvertrag für einen Raum im neu gestalteten und im Eigentum der Stadt Osthofen befindlichen Bahnhofsgebäude unterzeichnen. Das teilte der Bundestagsabgeordnete und Stadtratsmitglied Klaus Hagemann (SPD) mit, der sich zuvor bei der Bahn nachdrücklich für eine rasche Unterzeichnung des Vertrages eingesetzt hatte.

Bürgermeister Bernd Müller hatte kritisiert, dass die Bahn monatelang überhaupt nicht auf den von der Stadt Osthofen unterbreiteten Mietvertrag reagiert habe. Der Vertrag gelte für einen Überwachungsraum, von dem aus die Bahnübergänge in der Region kontrolliert und gesteuert werden.

 

Hagemann hatte sich aufgrund der erheblichen Verzögerungen an das Büro des für Rheinland-Pfalz zuständigen Konzernbevollmächtigten der Bahn gewandt. Dies sei ein weiteres Beispiel dafür, dass die Bahn „überorganisiert“ sei, monierte der SPD-Bundespolitiker. Er verwies darüber hinaus darauf, dass der Osthofener Bahnhof auch erst saniert wurde, nachdem er im städtischen Besitz war. Jetzt entwickle sich das Bahnhofsgebäude wie auch der Vorplatz immer mehr zu einem „Schmuckstück“ und zu einer ansprechenden Visitenkarte für die Wein- und Sektstadt.

 

Auch in der Diskussion um die umstrittene Schließung der Bahnunterführung und des Aufgangs zu Gleis 4 war erst Bewegung gekommen, nachdem Hagemann den Bahn-Konzernbevollmächtigten vor Ort eingeladen hatte. Die örtliche SPD habe sich zum Ziel gesetzt, nun auch die Entwicklung des auf der Ostseite des Bahnhofs gelegenen Areals voranzutreiben.       

Marco Sussmann

Veröffentlicht am 02.04.2009 von Peter Martens


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