IGS-Osthofen im Konjunkturprogramm berücksichtigt – Bürgermeister Müller begrüßt finanzielle Unterstützung des Landes

IGS-Osthofen im Konjunkturprogramm berücksichtigt – Bürgermeister Müller begrüßt finanzielle Unterstützung des Landes

MAINZ/OSTHOFEN Eine weitere positive Nachricht der Landesregierung kann die SPD-Landtagsabgeordnete Kathrin Anklam-Trapp bekannt geben. Der Landkreis Alzey-Worms als Schulträger der Integrierten Gesamtschule (IGS) Osthofen wurde im Sonderprogramm des Landes zur Umsetzung des Konjunkturpaketes II im Förderschwerpunkt Schulsanierung berücksichtigt.

Für energetische Sanierungsmaßnahmen an der IGS Osthofen bewilligt das rheinland-pfälzische Bildungsministerium 1.664.794 Euro. Weiterhin werden für energetische Sanierungsmaßnahmen am dortigen Lehrschwimmbad  577.136 Euro zu Verfügung gestellt. In den Zuweisungen für das Haushaltsjahr 2009 sind Bundesmittel enthalten sowie rückzahlbare Zuwendung zur Vorfinanzierung des kommunalen Eigenanteils. Die jeweiligen Summen werden entsprechend der Baufortschritte ausgezahlt.

 

Osthofens Bürgermeister Bernd Müller (SPD) begrüßt die finanzielle Förderung des Landes ausdrücklich. Das Schwimmbad der IGS in der bisherigen Realschule stelle ein attraktives sportliches Angebot im Lehrplan dar und nehme für die Schülerinnen und Schüler einen hohen Stellenwert ein: „Alle in der Realschule eingeschulten Kinder konnten am Ende ihrer Schulzeit schwimmen“, betont Müller.

 

Mit der Komplettsanierung der IGS entstehe nicht nur ein attraktiver Schulstandort, auch die Unterhaltungskosten werden durch Energieeffizienz künftig erheblich geringer sein. Weiterhin kann durch reduzierten CO2-Ausstoß ein Beitrag für den Umwelt- und Klimaschutz geleistet werden, was Anklam-Trapp besonders unterstrich. Dass durch die zusätzlichen Gelder aus dem Sonderprogramm des Landes auch der Konjunkturkrise entgegengewirkt werden kann und neue Arbeitsplätze entstehen können, zeige sich in der Region bereits durch die anziehende Auftragslage, vor allem in der Baubranche, sagte sie.

 

Veröffentlicht am 26.08.2009 von Peter Martens