Osthofener Seebachschule erhält 80.000 Euro aus Konjunkturpaket – MdB Hagemann und MdL Anklam-Trapp: Konjunkturprogramm zeigt Wirkung

Osthofener Seebachschule erhält 80.000 Euro aus Konjunkturpaket – MdB Hagemann und MdL Anklam-Trapp: Konjunkturprogramm zeigt Wirkung

Rund 80.000 Euro werden im Rahmen des Konjunkturpakets von Bund und dem Land Rheinland-Pfalz in die energetische Sanierung der Seebach-Grundschule in Osthofen fließen. Über diese Nachricht der rheinland-pfälzischen Bildungsministerin Doris Ahnen freuen sich der Bundestagsabgeordnete Klaus Hagemann und die Landtagsabgeordnete Kathrin Anklam-Trapp (beide SPD). „Das Konjunkturprogramm zeigt immer deutlicher Wirkung in der Region“, erklären die beiden SPD-Abgeordneten zur anziehenden Auftragslage in der Baubranche durch die zusätzlichen Gelder aus dem Konjunkturprogramm.

In der Zuweisung sind rund 70.000 Euro an Bundesmitteln für die Seebach-Grundschule, die inzwischen auch Ganztagsschule ist, enthalten. Die einzelnen Zuwendungen werden entsprechend der Baufortschritte ausgezahlt. An erster Stelle stehe bei den Konjunkturprogrammen, mit den Maßnahmen Beschäftigung und Arbeitsplätze in unserer Region insbesondere im Mittelstand zu sichern und die Wirtschaft anzukurbeln. Zudem verbesserten die finanzierten Maßnahmen die Energieeffizienz, reduzierten den CO2-Ausstoß, entlasteten die Umwelt und modernisierten die Region. Die Investitionskosten machten sich in wenigen Jahren durch die eingesparten Energiekosten für die Stadt bezahlt, betonte der SPD-Bundespolitiker. Und diese beabsichtigten Ziele würden jetzt erreicht, erste Erfolge des Konjunkturpakets stellten sich in der Region bereits ein und die Auftragsbücher der Handwerksunternehmen füllten sich zusehends.

 

Anklam-Trapp betont, dass mit den zur Verfügung gestellten Mitteln die baulichen Rahmenbedingungen für Schulen weiter verbessert werden können und gleichzeitig ein Beitrag zur Bewältigung der Konjunkturkrise geleistet wird. Auch die neue Integrierte Gesamtschule (IGS) in Osthofen profitiere von Bundes- und Landesmitteln aus dem Konjunkturpaket, ergänzte Hagemann. Mit Schulleiter Thomas Maar hatte der SPD-Politiker bereits das Gespräch gesucht, um sich über den Start der neuen Schulform zu informieren. Insgesamt betrügen die notwendigen Sanierungskosten für die IGS rund 9 bis 10 Millionen Euro, erläuterte Hagemann, der auch Mitglied im Osthofener Stadtrat ist. Er sei insgesamt stolz darauf, dass es gelungen sei, das Schulsystem in Osthofen neu zu strukturieren und weiter zu entwickeln. Nun müssten nach und nach die baulichen Voraussetzungen für eine optimale schulische Bildung geschaffen werden.

 

Veröffentlicht am 08.10.2009 von Peter Martens