Landesvorstand RLP bekundet seine Solidarität mit der Opel-Belegschaft – Jede Möglichkeit nutzen, um möglichst viele Arbeitsplätze zu erhalten

Landesvorstand RLP bekundet seine Solidarität mit der Opel-Belegschaft – Jede Möglichkeit nutzen, um möglichst viele Arbeitsplätze zu erhalten

In ihrer heutigen Landesvorstandssitzung bekräftigte die rheinland-pfälzische SPD „ihre tiefe und entschlossene Solidarität mit allen Opel-Beschäftigten in Deutschland. Nicht nur die Beschäftigten und ihren Familien aus und in Rheinland-Pfalz habe ich dabei im Auge“, sagte der Landesvorsitzende und Ministerpräsident Kurt Beck im Anschluss an die Zusammenkunft des sozialdemokratischen Führungsgremiums in Mainz. „Es geht letztlich darum, an dieser Stelle und in dieser Situation europaweit Solidarität mit den Beschäftigten zu üben.“

In der Sitzung dankte der Opel-Betriebsratsvorsitzende des Werkes Kaiserslautern, Alfred Klingel, ausdrücklich den Sozialdemokraten, allen voran Kurt Beck und Wirtschaftsminister Hendrik Hering, für die große bisher geleistete Unterstützung.

 

Beck stellte fest, dass die SPD auch weiterhin jede Möglichkeit nutzen werde, um so viele Arbeitsplätze wie möglich bei Opel zu erhalten. Nach der für alle überraschenden Entscheidung von General Motors dürfe jetzt nicht Marktradikalismus die weiteren politischen Entscheidungen in Deutschland bestimmen. „Dafür werde ich mich gemeinsam mit den Verantwortlichen aller ebenfalls betroffenen Bundesländer und gegenüber der Bundesregierung einsetzen“, so Beck.

 

Veröffentlicht am 09.11.2009 von Peter Martens