Spende anstelle von Weihnachtspost

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Spende anstelle von Weihnachtspost

kathrin-Anklamm-Trapp

 Alzey-Worms, 19. Dezember 2014

„Man darf auch mal mit Traditionen brechen“, erläuterte SPD-Landtagsabgeordnete Kathrin Anklam-Trapp ihren Entschluss in diesem Jahr auf den üblichen Versand von Weihnachtsgrußkarten zu verzichten. Stattdessen entschied die Abgeordnete das gesparte Geld in Form von Spenden wohltätigen Zwecken in der Region zukommen zu lassen. Bei der Vergabe der Zuwendungen standen für die Sozialpolitikerin die Bereiche Asyl, Bildung und Gesundheit im Vordergrund.

 

„Wir benötigen dringend eine noch stärkere Willkommenskultur, denn jeder Asylbewerber kommt in Not“, unterstrich Anklam-Trapp. Mit ihrer zweckgebundene Spende an die Verbandsgemeindeverwaltung Monsheim für die Aufnahme von Asylsuchenden wolle die Abgeordnete sicherstellen, dass alle in Monsheim kommenden Hilfesuchenden gerecht behandelt werden. Auch dem Förderverein der IGS in Osthofen hat die Landespolitikerin finanzielle Unterstützung zugesagt. Dabei stehen für Anklam-Trapp individuelle Fördermaßnahmen beispielsweise durch Schulpatenschaften im Vordergrund.

 

Auch ihre Spende an den Verein Flüsterpost e.V. nannte die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion eine „echte Herzensangelegenheit“. Der bundesweit tätige Verein ist der Palliativmedizin der Mainzer Uniklinik angeschlossen und unterstützt Kinder aus der Region bei der täglichen Begleitung ihrer krebskranken Eltern aber auch in der Trauerphase. „Oftmals haben Eltern nicht die Kraft ihren Kindern zu erklären wie schwierig es ist mit der Krankheit umzugehen oder wollen sie schützen. Doch sowohl in der finalen Phase als auch danach ist eine enge Betreuung  der Kinder, wie sie vom Verein Flüsterpost e.V.  geleistet wird, ein Segen für die Kinder und ihre Angehörigen“, erklärte Anklam-Trapp ihre Beweggründe.

Veröffentlicht am 22.12.2014 von Hans-Hermann Seelig


Ausstellungseröffnung „Rot steht dir Gut“

verkaufsoffener-sonntagLokale Künstlerinnen stellen Werke in SPD Bürgerbüro Osthofen aus / Kinder eingeladen mitzumachen

Osthofen, 11. November 2014
Im Rahmen des verkaufsoffenen Sonntags eröffneten die beiden lokalen Künstlerinnen Barbara Schauß und Gisela Heiser ihre Ausstellungs- Serie „Rot steht dir Gut“ im Osthofener Bürgerbüro der SPD. Noch bis einschließlich Dienstag, den 30. November 2014 können Kunstinteressierte, Mittwochs von 16-18 Uhr und Freitags von 9- 12 Uhr, oder nach Absprache, in der Friedrich-Ebert-Straße 9 eine Auswahl an Werken der Betreiberinnen des Kreativhauses „EinzigArtig“ aus nächster Nähe betrachten und diese erwerben. „Die Ausstellung ist eine klasse Idee und wird sicherlich zahlreiche Besucherinnen und Besucher begeistern“, freute sich Landtagsabgeordnete Kathrin Anklam-Trapp über die Zusammenarbeit der Wonnegauer Sozialdemokraten mit den lokalen Künstlerinnen.

Mitmachaktion in Vorbereitung
Unter dem Motto „wer malt die schönste rote Weihnachts- Socke“ bereitet Gisela Heiser mit dem SPD Ortsverein Osthofen eine Aktion für kleine Nachwuchskünstler vor. Dazu seien alle Kinder der Wonnegaustadt herzlich eingeladen ihre Fantasie mit Pinsel und Stift zu Papier zu bringen.
Die Endergebnisse sollen im Dezember ebenfalls im SPD Bürgerbüro ausgestellt werden. Nähere Informationen über die Mitmachaktion auf dieser Homepage und im SPD Bürgerbüro.

Veröffentlicht am 12.11.2014 von Peter Martens


Spielplatzbegehung, die Zweite

WP_20141018_001Die SPD-Fraktion lädt Sie zu einer weiteren Begehung der Spielplätze im Stadtgebiet von Osthofen ganz herzlich ein. Wir, die Stadträte in der SPD-Fraktion im Stadtrat von Osthofen, wollen uns persönlich ein Bild von den Spielplätzen machen und Verbesserungsvorschläge in den Stadtrat einbringen. Haben Sie Verbesserungsvorschläge für die Spielplätze in Osthofen, dann kommen Sie doch dazu und geben uns Ihre Anregungen weiter!

Wir treffen uns am Samstag, den 15.11.2014 um 10:00 Uhr am Spielplatz Stefan-Zweig-Straße.

 

 

Von dort aus werden wir zu den folgenden Spielplätzen aufbrechen:

– Spielplatz Herderstraße
– Inliner-Bahn und Freizeitgelände
– Spielplatz Lindenstraße
– Spielplatz K. Maria v. Weber Platz
– Spielplatz Lahnstraße

Wir freuen uns auf Sie!

Veröffentlicht am 07.11.2014 von Peter Martens


Spielplätze für Kinder optimieren

WP_20141018_001Bei der gut besuchten Spielplatzbegehung der Osthofener SPD Fraktion am vergangenen Samstag den 18. Oktober kündigte Fraktionsvorsitzende Anke Knorpp an, einen Antrag für den Nachtragshaushalt 2015 einzureichen, in dem Mittel für die Instandsetzung des Spiel- und Bolzplatzes an der Neißestraße gefordert werden. Dieser wurde aufgrund der Erschließung des Baugebietes „Havelstraße“ für die Bauzeit der anliegenden Baustellen zurückgebaut. „Es ist wichtig, dass die Kinder hier wieder kicken können“ betonte der Erste Beigeordnete Klaus Hagemann, in dessen Geschäftsbereich die Spielplätze fallen. Der ebenfalls anwesende Stadtbürgermeister Thomas Goller unterstützte die Idee, den Spielplatz zu einem „Mehrgenerationenplatz“ auszustatten.

Um in Zukunft eine nähere Zusammenarbeit zwischen Bürgern und Politik zu erreichen schlug Peter Keller, Gemeindeleiter der Christusgemeinde Osthofen, vor eine Patenschaft für diesen Spielplatz zu übernehmen. Diese Idee soll im Sozialausschuss diskutiert werden und ggf. auch für andere Spielplätze in Osthofen umgesetzt werden.

Bei der weiteren Begehung wurde schnell klar, dass der Handlungsbedarf bei den übrigen Spielplätzen nicht so hoch ist wie bei dem Spielplatz in der Neißestraße. Dennoch waren sich die Fraktionsmitglieder einig, dass man eine Prioritätenliste ausarbeiten solle um in den nächsten Jahren gezielte Verbesserungen an den Spielplätzen durchzuführen und diese für Kinder zu optimieren.

Spielplätze und städtische Freizeitgelände die bei dieser Begehung noch nicht besucht wurden, werden im Rahmen einer weiteren Begehung besucht. Hierzu folgt eine weitere Ankündigung.

Veröffentlicht am 22.10.2014 von Peter Martens


Osthofen mit „Riesenchance auf Städtebauförderung“

 

Osthofen_Schlecker_1MdL Anklam-Trapp unterstützt Bewerbung der Wonnegaustadt für neues Bund-Länder-Programm

Osthofen, 15. Oktober 2014

Die Stadt Osthofen bewirbt sich um eine Aufnahme des Stadtzentrums in ein neu aufgelegtes Bund-Länder-Programm zur Städtebauförderung. Unterstützt wird der Antrag  von MdL Kathrin Anklam-Trapp (SPD), die sich in einem Brief an Landesinnenminister Roger Lewentz nachdrücklich für die Berücksichtigung Osthofens bei der Vergabe von Landesfördermitteln stark macht.

„Die Bewerbung bedeutet eine Riesenchance für Osthofen, als Wohn- und Wirtschaftsstandort in der Region noch attraktiver zu werden“, betonte Anklam-Trapp.  Entgegen des landesweiten Trends zähle die Wonnegaustadt zu einem deutlichen Zuzugsgebiet. Damit einhergehend sei ein erheblicher Bedarf an Wohnraum entstanden, den es künftig zu decken gilt, so die Abgeordnete weiter.

Eine Aufnahme Osthofens in das Landesförderprogramm würde es der Stadt ermöglichen, Eigentümer und private Investoren für städtebauliche Maßnahmen zu aktivieren und damit die Wohnqualität der Bürgerinnen und Bürger nachhaltig zu verbessern. Neben einer Aufwertung des Stadtbilds, sieht Anklam-Trapp vor allem den Klimaschutz, die energetische Gebäudesanierung und den demographiegerechten Wandel der Stadt als zentrale Bestandteile einer nachhaltigen Stadtentwicklung.

„Anhand vorangegangener Städtebaumaßnahmen konnte bereits der Stadtkern teilsaniert und der Bahnhof sowie das ihn umgebende Bahnhofsumfeld und die wichtige Unterführung in der Friedrich-Ebert-Straße ausgebaut werden“, bekräftigte Stadtbürgermeister Thomas Goller (SPD).  Gleichzeitig verwies Goller auf einen zurückliegenden Förderantrag für den Abriss des bekannten Schlecker Gebäudes hinter dem Alten Rathaus. Dieser Abriss sei mittlerweile erfolgt und markiere einen idealen Beginn der neuen Stadtentwicklung. „Der Blick auf das historische Rathaus der Stadt Osthofen und auf die Kleine Kirche lässt bereits heute erahnen, welche positive Anziehungskraft von diesem Gelände in Zukunft ausgehen wird“.

BU: MdL Anklam-Trapp (1.v.r.) gemeinsam mit dem Osthofener Stadtbürgermeister Thomas Goller und Vertretern des SPD Unterbezirks Alzey-Worms

Veröffentlicht am 20.10.2014 von Peter Martens


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