Mitgliederversammlung wählt einstimmig neue Vorsitzende

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Mitgliederversammlung wählt einstimmig neue Vorsitzende

„Wir wollen ein kluger und vorausschauender Kopf sein. Aber auch der klügste Kopf kann nicht wirken ohne die helfenden Hände, die Mitglieder.“, beginnt Angelika Unselt Ihre Rede nach der Wahl. Sie wünscht sich eine enge Zusammenarbeit des Vorstands mit dem Herz der SPD, der Fraktion, will den Motor, der die politischer Arbeit voranbringt, stärken und ihn unterstützen und mit guten Ideen bereichern. Sowohl zu Thomas Goller als auch zu den Mitgliedern will sie den Austausch fördern.

Marcus Held betont in seinem Grußwort die Wünsche der Mitglieder nach mehr Präsenz in der Öffentlichkeit und verweist dabei auf den neuen politischen Aufschwung seit der Ernennung von Martin Schulz zum Kanzlerkandidaten. „Die Union steht mit dem Rücken zur Wand, in der Koalition sind sie völlig am Ende. Diese Chance und Geschlossenheit in der Partei gilt es zu nutzen. Wir wollen die nächste Regierung führen!“, so Marcus Held. Bei den politischen Themen für Osthofen dürfen wir als SPD nicht aufgeben, es muss klar Position bezogen und diese deutlich kommuniziert werden.

An der Spitze des Vorstandes steht von nun an Angelika Unselt. Der stellvertretende Vorsitzende Wolfgang Wendling wurde in seinem Amt bestätigt und wird von nun an von Thomas Bopp unterstützt. Patricia Seelig übernimmt die Aufgabe der Schriftführerin, Bernd Bänfer führt das Amt des Kassierers weiter. Als Beisitzerinnen und Beisitzer gehören Jana Unselt, Hans-Hermann Seelig, Cihan Ölmez und Sergej Schnakenberg zudem dem Vorstand an.

Ein besonderes Anliegen von Klaus Hagemann war die Darstellung einer Halbzeitbilanz mit einem Rückblick und dem Ausblick auf zukünftige Projekte sowie das Einverständnis der Mitglieder bezüglich der Einführung eines Seniorenstammtisches. Der neue Fraktionsvorsitzende Micheal Scherer freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Vorstand und wünscht sich viele gute Gespräche. In der Zukunft gilt es klar Position zu beziehen um die Bürgerinnen und Bürger, besonders junge Menschen, für die Arbeit zu begeistern.

Veröffentlicht am 15.04.2017 von Matthias Tiefel


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