Jugendgruppen erhalten Unterstützung für Fahrten nach Brüssel – Bis zu 1.000 Euro Reisekostenzuschuss

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Jugendgruppen erhalten Unterstützung für Fahrten nach Brüssel – Bis zu 1.000 Euro Reisekostenzuschuss

MAINZ Die rheinland-pfälzische Landesvertretung beim Bund und der Europäischen Union fördert 2009 Informationsfahrten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen nach Brüssel, wie die Landtagskollegin von Kathrin Anklam-Trapp und Heiko Sippel, die Mutterstädterin Hannelore Klamm (alle SPD) mitteilt. Vor den Europawahlen am 7. Juni sollen junge Menschen, die noch nicht oder noch nicht oft zur Wahl gegangen sind, die Gelegenheit haben, sich eine eigene Meinung über die Europäische Union und über das Europäische Parlament zu bilden.

Die Landesvertretung kann den Besuchern dabei helfen, einen Besuch im Europäischen Parlament zu arrangieren und geeignete Gesprächspartner zu vermitteln. Auch ein Reisekostenzuschuss von bis zu 1.000 € ist möglich.

 

Die Fahrten müssen im Zeitraum März bis Juni 2009 durchgeführt werden. Für einen Besuch im Europäischen Parlament sind insbesondere Termine am 17. und 18. März sowie am 27. und 28. April 2009 reserviert. „Bei der Programmgestaltung der Fahrten muss auf dem Thema ,Europäisches Parlament: Europawahl 2009’ ein inhaltlicher Schwerpunkt liegen“, so die Landespolitikerin aus der Pfalz.

 

Bewerbungsschluss ist schon am 9. Februar 2009. Interessenten sollten sich deshalb schnellstmöglich bei Frank Bläsius in Brüssel (fblaesius@lv.rlp.de) oder bei Christina Wild in Berlin (cwild@lv.rlp.de) informieren.

Veröffentlicht am 29.01.2009 von Peter Martens


Osthofener Sozialdemokraten verabschieden Kandidatenliste zur Stadtratswahl – SPD-Chef Ebert spricht von „bunter Mischung“

OSTHOFEN In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung hat der SPD-Ortsverein Osthofen seine Bewerberinnen und Bewerber vorgestellt und gewählt. Zur Kommunalwahl am 07.06.2009 treten 24 Osthofenerinnen und Osthofener für die SPD an, um ein Mandat zum Rat der Stadt zu erwerben. „Eine bunte Mischung“ versprach Ortsvereinsvorsitzender Alexander Ebert den anwesenden Mitgliedern bei der Vorstellung der einzelnen Kandidaten.

„Wir wollen alle Generationen ansprechen und setzen deshalb auf eine bunte Mischung“, kündigt Ebert an. „Wir treten mit erfahrenen Ratsmitgliedern, engagierten jüngere Parteimitgliedern sowie Nicht-Parteimitgliedern aus allen Berufssparten und Altersklassen zur Stadtratswahl an“, spricht Ebert über den Listenvorschlag. Bemerkenswert findet der Osthofener SPD-Chef auch, „dass gerade auch Bürgerinnen und Bürger den Weg zu uns gefunden haben, die nicht Mitglied der Partei sind, aber gleichwohl sich für die sozialdemokratische Sache einsetzen wollen.“

 

Ohne SPD keine Sanierung des Bahnhofs

 

Zuvor ging Fraktionsvorsitzender Kai Kronauer auf die Bilanz der letzten fünf Jahre ein. Kronauer macht deutlich, dass es ohne die SPD keinen sanierten Bahnhof geben würde. Die SPD ist federführend bei diesem Projekt und hat die Verantwortung übernommen. „Bis auf die Stimmen der CDU waren wir im Rat einig, den Bahnhof in städtisches Eigentum zu bringen“, was den Tourismus aufwertet so Kronauer. „Andernfalls hätten wir heute noch immer ein vergammeltes Bahnhofsgebäude dort stehen“.

 

Besonders stolz zeigte sich der Sozialdemokrat auch darüber, dass die Genossen sehr schnell gehandelt hätten, um die IGS mit gymnasialer Oberstufe in Osthofen einzurichten. „Ende 2007 haben wir dazu den Antrag in das Stadtparlament eingebracht mit dem Schuljahr 2009/2010 geht unser langgehegter Wunsch in Erfüllung.“

 

Abschließend machte Fraktionschef Kronauer deutlich, dass die SPD in Osthofen als Team angetreten ist. „Die SPD ist die politische Mannschaft für Osthofen, damit wollen wir auch in Zukunft Punkten, wenn es um unsere Stadt geht“, zeigte sich Kronauer kämpferisch.

 

Beginn der Bahnunterführung „Hauptstraße“

 

Bürgermeister Bernd Müller bedankte sich bei den anwesenden Stadtratsmitgliedern für die bisher geleistete gute Zusammenarbeit und wünscht sich, dass auch nach der Stadtratswahl weiterhin eine gute Arbeit mit den Sozialdemokraten möglich ist. „Immerhin haben wir zahlreiche Projekte für unsere Heimatstadt Osthofen zu meistern“, so Müller. Er ging in seiner kurzen Bilanz auf nur wenige Punkte ein: behinderten gerechter Ausbau des Rathauses und der Stadtchef freute sich über den Baubeginn der Bahnunterführung in der Hauptstraße und erklärte, „ein Projekt, auf das die Osthofener schon seit Jahrzehnten warten. Es wird nun umgesetzt“. Dabei bedankte sich der Stadtchef bei seinem Vorgänger und heutigen Bundestagsabgeordneten Klaus Hagemann und bei der Landtagsabgeordneten Kathrin Anklam-Trapp.

 

Die Kandidatenliste der Osthofener Sozialdemokraten

 

1) Klaus Hagemann, 2) Reinhold Unkelbach, 3) Doris Scherer, 4) Kai Kronauer, 5) Alexander Ebert, 6) Otto Stridde, 7) Rolf Kommer, 8) Kai Unkelbach, 9) Anke Knorpp, 10) William Klemm, 11) Julia Dauenheimer, 12) Klaus Eschenfelder, 13) Wolfgang Itzerodt, 14) Peter Lukinger, 15) Karl-Heinz Kukla, 16) Hans-Hermann Seelig, 17) Heiko Unselt, 18) Sebastian Blümel, 19) Anne-Marie Körner, 20) Ulla Unkelbach, 21) Karl-Ludwig Weinmann, 22) Michael Scherer, 23) Norbert Brückner, 24) Ludwig Eifler.

 

Alexander Ebert

Veröffentlicht am 27.01.2009 von Peter Martens


Neues Internetportal – Relaunch von SPD.de

BERLIN Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands hat am heutigen Donnerstag, 13:00 Uhr ihren Internetauftritt www.spd.de in modernisierter Form neu gestartet.Das Internet steht im Jahr 2009 an der Schwelle zum neuen Leitmedium. Der Fähigkeit, digital zu kommunizieren, fällt damit im Superwahljahr 2009 eine Schlüsselrolle in der politischen Kampagnenführung zu. Mit dem Relaunch von spd.de positioniert die SPD ihre digitale Dachmarke im Internet neu und macht den ersten Schritt, um ihrer Rolle als moderne Internetpartei zu festigen.

Das neue Portal spd.de bietet dabei wichtige Innovationen: Mit dem neuen Seitendesign entwickelt sich spd.de zum Vorreiter nutzerfreundlicher Politik-Angebote im Internet. Die SPD integriert hier die bestehenden Kommunikationskanäle und Anwendungen des Web 2.0 und legt gleichzeitig den Grundstein für die dynamische Erweiterung der Startseite um neue Formate im „Social Web“.

 

Die neue Startseite von spd.de als prominenteste und wichtigste Seite des Portals revolutioniert die klassische Seitenstruktur bestehender politischer Websites durch eine völlig neue Konzeption. Zentrales Element der neuen Startseite ist die Multi-Content-Box: In ihr kann der Besucher über eine horizontale und eine vertikale Auswahlleiste navigieren und sich anhand von Audio-, Video-, Bild- und Text-Inhalten informieren.

Mitmachen auf SPD.de

Zentral sind die Mitmach-Angebote von spd.de, die Besucher prominent platziert auf der Startseite finden. In dieser Auswahl, die im Laufe des Wahlkampfes erweitert wird, präsentiert die SPD übersichtlich und leicht zugänglich interessante Angebote der Partei. Der Besucher kann sich beteiligen, die Partei unterstützen und in Dialog mit ihr treten.

Barrierefreiheit

Der neue Internetauftritt ist aufgrund seiner barrierefreien Struktur einem sehr großen Benutzerkreis zugänglich. Das Konzept der Multi-Content-Box auf der Startseite nutzt die neuesten Technologien (AJAX) für eine zeitgemäße Benutzerführung. Darüber hinaus sind die Startseiteninhalte alternativ auch in einer klassischen barrierefreien Gestaltung abrufbar. Die SPD strebt eine weitgehende Konformität an mit den Anforderungen der Web Content Accessibility Guidelines (WCAG 2.0) und versteht Barrierefreiheit als einen kontinuierlichen Prozess.

Veröffentlicht am 08.01.2009 von Peter Martens