Spielplätze für Kinder optimieren

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Spielplätze für Kinder optimieren

WP_20141018_001Bei der gut besuchten Spielplatzbegehung der Osthofener SPD Fraktion am vergangenen Samstag den 18. Oktober kündigte Fraktionsvorsitzende Anke Knorpp an, einen Antrag für den Nachtragshaushalt 2015 einzureichen, in dem Mittel für die Instandsetzung des Spiel- und Bolzplatzes an der Neißestraße gefordert werden. Dieser wurde aufgrund der Erschließung des Baugebietes „Havelstraße“ für die Bauzeit der anliegenden Baustellen zurückgebaut. „Es ist wichtig, dass die Kinder hier wieder kicken können“ betonte der Erste Beigeordnete Klaus Hagemann, in dessen Geschäftsbereich die Spielplätze fallen. Der ebenfalls anwesende Stadtbürgermeister Thomas Goller unterstützte die Idee, den Spielplatz zu einem „Mehrgenerationenplatz“ auszustatten.

Um in Zukunft eine nähere Zusammenarbeit zwischen Bürgern und Politik zu erreichen schlug Peter Keller, Gemeindeleiter der Christusgemeinde Osthofen, vor eine Patenschaft für diesen Spielplatz zu übernehmen. Diese Idee soll im Sozialausschuss diskutiert werden und ggf. auch für andere Spielplätze in Osthofen umgesetzt werden.

Bei der weiteren Begehung wurde schnell klar, dass der Handlungsbedarf bei den übrigen Spielplätzen nicht so hoch ist wie bei dem Spielplatz in der Neißestraße. Dennoch waren sich die Fraktionsmitglieder einig, dass man eine Prioritätenliste ausarbeiten solle um in den nächsten Jahren gezielte Verbesserungen an den Spielplätzen durchzuführen und diese für Kinder zu optimieren.

Spielplätze und städtische Freizeitgelände die bei dieser Begehung noch nicht besucht wurden, werden im Rahmen einer weiteren Begehung besucht. Hierzu folgt eine weitere Ankündigung.

Veröffentlicht am 22.10.2014 von Peter Martens


Osthofen mit „Riesenchance auf Städtebauförderung“

 

Osthofen_Schlecker_1MdL Anklam-Trapp unterstützt Bewerbung der Wonnegaustadt für neues Bund-Länder-Programm

Osthofen, 15. Oktober 2014

Die Stadt Osthofen bewirbt sich um eine Aufnahme des Stadtzentrums in ein neu aufgelegtes Bund-Länder-Programm zur Städtebauförderung. Unterstützt wird der Antrag  von MdL Kathrin Anklam-Trapp (SPD), die sich in einem Brief an Landesinnenminister Roger Lewentz nachdrücklich für die Berücksichtigung Osthofens bei der Vergabe von Landesfördermitteln stark macht.

„Die Bewerbung bedeutet eine Riesenchance für Osthofen, als Wohn- und Wirtschaftsstandort in der Region noch attraktiver zu werden“, betonte Anklam-Trapp.  Entgegen des landesweiten Trends zähle die Wonnegaustadt zu einem deutlichen Zuzugsgebiet. Damit einhergehend sei ein erheblicher Bedarf an Wohnraum entstanden, den es künftig zu decken gilt, so die Abgeordnete weiter.

Eine Aufnahme Osthofens in das Landesförderprogramm würde es der Stadt ermöglichen, Eigentümer und private Investoren für städtebauliche Maßnahmen zu aktivieren und damit die Wohnqualität der Bürgerinnen und Bürger nachhaltig zu verbessern. Neben einer Aufwertung des Stadtbilds, sieht Anklam-Trapp vor allem den Klimaschutz, die energetische Gebäudesanierung und den demographiegerechten Wandel der Stadt als zentrale Bestandteile einer nachhaltigen Stadtentwicklung.

„Anhand vorangegangener Städtebaumaßnahmen konnte bereits der Stadtkern teilsaniert und der Bahnhof sowie das ihn umgebende Bahnhofsumfeld und die wichtige Unterführung in der Friedrich-Ebert-Straße ausgebaut werden“, bekräftigte Stadtbürgermeister Thomas Goller (SPD).  Gleichzeitig verwies Goller auf einen zurückliegenden Förderantrag für den Abriss des bekannten Schlecker Gebäudes hinter dem Alten Rathaus. Dieser Abriss sei mittlerweile erfolgt und markiere einen idealen Beginn der neuen Stadtentwicklung. „Der Blick auf das historische Rathaus der Stadt Osthofen und auf die Kleine Kirche lässt bereits heute erahnen, welche positive Anziehungskraft von diesem Gelände in Zukunft ausgehen wird“.

BU: MdL Anklam-Trapp (1.v.r.) gemeinsam mit dem Osthofener Stadtbürgermeister Thomas Goller und Vertretern des SPD Unterbezirks Alzey-Worms

Veröffentlicht am 20.10.2014 von Peter Martens